Wie heißt die imaginäre Ebene, in der sich die Erdumlaufbahn befindet?

“Die imaginäre Ebene, in der sich die Erdumlaufbahn befindet, heißt ECLIPTIC.

Die Bewegung der Erde um die Sonne (Translation) erzeugt eine Ebene, die den Namen Ecliptic trägt. Diese Ebene ist 23,5° zur Ebene des Äquators der Erde geneigt, d. h. eine Halbkugel steht immer näher zur Sonne und die andere immer weiter.

Die Neigung der Erdachse zur Ekliptik ist für die Jahreszeiten verantwortlich. Die der Sonne näher geneigte Halbkugel erhält direktere Strahlen und erfährt dadurch höhere Temperaturen: Sommer. Die Halbkugel, die weiter weg von der Sonne geneigt ist, erhält weniger direktes Licht und niedrigere Temperaturen: Winter.

(Stationen des Jahres)

Inhaltsverzeichnis

1 Die Tagundnachtgleichen und Sonnenwenden

1.1 Die Sonnenwenden
1.2 Die Tagundnachtgleichen

Die Tagundnachtgleichen und Sonnenwenden

Das Jahr ist eine Zeitmessung, die auf der Erdbewegung basiert, ein Jahr tritt jedes Mal auf, wenn eine Verschiebung abgeschlossen ist, die Umlaufbahn, die dieser Bewegung folgt, ist nicht kreisförmig, sondern eher elliptisch, so dass als Ergebnis, dass es zwei Achsen und daher 4 Extreme hat, eine Achse heißt Hauptachse und die andere Nebenachse, und jedes Mal, wenn die Erde durch eines ihrer Extreme geht, erzeugt wird, was wir als das, was wir wissen, erzeugt wird

Die Sonnenwenden

Wie wir bereits erwähnt haben, treten Sonnenwinde immer dann auf, wenn die Erde ein Ende der Hauptachse passiert, wenn sie sich bewegt, also gibt es jedes Jahr zwei Sonnenwendezeichen, eine heißt Sommersonnenwende und die andere Wintersonnenwende, und sie treten gleichzeitig auf, d. h. wenn in der einen Hemisphäre der Erde in der anderen Hemisphäre auftritt, dann geschieht die andere Hemisphäre. Die Sonnenwende wird jeweils am 2. Juni und 22. Dezember gegeben.

Die Tagundnachtgleichen

Jetzt sind die Tagundnachtgleichen eine bestimmte Weise sind das Gegenteil von den Sonnenwenden, sagen wir dies, weil sie jedes Mal, wenn die Erde die Nebenachse der Erde kreuzen, so dass sie zweimal im Jahr auftreten, am 20. oder 21. März präsentiert die Frühlings-Äquinoktium in der südlichen Hemisphäre, während in der nördlichen Hemisphäre ist die Herbst-Tagundnachtgleiche gegeben: die andere Tagundnachtgleiche