Wie zeichnet man den Winkelhalbierenden?

“Es ist bekannt als ein Winkelhalbierende eines geraden Winkels, der es in zwei gleiche Winkel teilt. Die Schritte zur Herstellung eines Halbierers werden im Folgenden beschrieben.

Inhaltsverzeichnis

1 Bisektor

1.1 Eigenschaften des Halbierers
1.2 Schritte zur Verfolgung des Bisektors
1.3 Methode 2 zum Zeichnen eines Halbierungssektors

Bisektor

Der Winkelhalbierende eines Winkels ist die gerade Linie, die den Scheitelpunkt des Winkels durchläuft und ihn in zwei gleiche Winkel teilt. Das Zeichnen eines Bisektors ist in der Regel nicht kompliziert, da die Schritte, die zu befolgen sind ganz einfach zu folgen.

Bisektor-Eigenschaften

Unter den Eigenschaften des Bisektors sind zwei, die sich durch folgende Merkmale auszeichnen:

Die Punkte, die die als Halbierungslinie bezeichnete Gerade umfassen, befinden sich auf beiden Seiten der Geraden, die den ursprünglichen Winkel bilden, in gleichem Abstand zueinander, d. h. zu diesem Winkel in zwei Teilen.
Wenn sich zwei Geraden schneiden, bilden sie vier Winkel, die jeweils einen Halbierungssektor definieren.

Schritte zur Verfolgung des Bisektors

Für die Konstruktion oder Auslegung müssen wir folgende Schritte durchführen:

1) Wir zeichnen einen Winkel beliebiger Größe und benennen ihn mit drei Buchstaben, in diesem Fall haben wir den Winkel AOB.

 

2) Mit dem Kompass machen wir die Mitte im Scheitelpunkt O und zeichnen einen Kreisbogen mit einem beliebigen Radius, der an den Seiten a und b in den Punkten P und Q schneidet.

 

3) Dann machen wir mit dem Kompass in den Punkten P und Q einen Mittelpunkt und zeichnen zwei Bögen mit gleichem Radius, die in einem Punkt A geschnitten werden.

4) Mit dem Lineal wird eine Gerade gezeichnet, die den Punkt O mit dem Punkt A verbindet und so die Winkelhalbierende des Winkels erhält.

Verfahren 2 zum Zeichnen eines Bisektors

1) Für jede Größe, bis zu der der Halbierer eine Spur ziehen soll, wird ein AOB-Winkel gezeichnet.

2) Sie wird als Bezugspunkt im Punkt O genommen und von diesem Punkt aus wird ein Umfang unabhängig vom Radius gezeichnet.

3) Der gezeichnete Umfang schneidet die Geraden, die den Anfangswinkel ausmachen; von diesen Punkten werden zwei neue Umfänge mit dem gleichen Radius gezeichnet.

4) Die gebildeten Schnittpunkte durchlaufen die Winkelhalbierende des Winkels.

Hub eines Bisektors.